Corona Informationen für Schwangerschaft und Geburt

Infos zu Maskenpflicht, Kreißsaalverbot, Begleitpersonen und aktuelle Studien (21. Januar 2021)

Wir haben Hinweise und Informationen zu Corona und Schwangerschaft, Geburt, Stillen sowie Impfen zusammengetragen, die wir regelmäßig aktualisieren.

Grundsätzlich empfehlen wir allen Schwangeren, sich intensiv mit ihrer Hebamme und ihrem/ ihrer Gynäkolog:in über die regionalen Gegebenheiten und mögliche Fragen auszutauschen!

Ist das Coronavirus gefährlich für Schwangere, ungeborene Kinder und Neugeborene?

Sars-CoV-2 ist ein neues Virus. Es existieren daher erst wenige Studien zu seinen Auswirkungen auf Schwangere, ungeborene Kinder und Neugeborene.

Seit Anfang November gibt es erstmals Daten aus Deutschland zu Corona-Infektionen bei Schwangeren. Sie stammen von 247 Frauen (Stand 19. November 2020).

Die sog. Cronos-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Corona bei Schwangeren einen überwiegend günstigen Verlauf hat. Dennoch: Schwangere haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe im Vergleich zu nichtschwangeren Frauen. Eine gute Zusammenfassung der Studie gibt es hier.

Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass bei bekannten Risikofaktoren wie Diabetes, Hypertonie und Adipositas im Falle einer Infektion im dritten Trimester größte Achtsamkeit geboten ist.

Fazit: Passt besonders auf euch auf. Haltet euch an die Abstands- und Hygieneregeln. UND: Sprecht mit eurem Arbeitgeber, was angesichts eines erhöhten Risikos zu beachten ist. Ihr findet hier gute Infos dazu. 

Studienergebnisse zu Corona und Schwangerschaft bzw. Geburt

Die Cronos-Studie zu Corona und Schwangerschaft / Geburt wird weiter fortgeführt. Nähere Informationen gibt es auf Website der Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin, die für das Cronos-Register verantwortlich ist.

Die nun folgenden Zahlen stammen aus der Ergebnispräsentation Anfang November. Aktuelle Daten auch hier.

Krankheitsverlauf bei schwangeren Frauen mit Corona

  • 37 Prozent keine Symptome
  • 38 Prozent Husten
  • 34 Prozent allgemeines Krankheitsgefühl
  • 27 Prozent ohne Schmecken und Riechen
  • 25 Prozent Fieber
  • 6 Prozent intensivmedizinisch behandelt

 

Auswirkungen auf die Geburt

  • 57 Prozent vaginale Geburt
  • 41 Prozent Kaiserschnittgeburt
  • 14 Prozent Geburt vor der 38. Schwangerschaftswoche.

Die Zahlen stammen aus dem Bericht zum CRONOS-Register, nachzulesen im Deutschen Ärzteblatt.

Welche Erkenntnisse bietet das Robert Koch Institut zu Corona und Schwangerschaft / Geburt?

Wir fassen die aktuellen Informationen des Robert Koch Instituts zusammen (Stand 27. November 2020):

  • Schwangere, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, scheinen seltener Symptome zu entwickeln.
  • Grundsätzlich gilt: Das Risiko für schwerere Krankheitsverläufe für Frauen im gebärfähigen Alter ist grundsätzlich gering, ebenso die Sterblichkeitsrate.
  • Die bekannten Risikofaktoren (Übergewicht, Vorerkrankungen) erhöhen auch bei Schwangeren das Risiko für einen schwereren Verlauf und das Risiko nimmt mit steigendem maternalen Alter zu.
  • Bisher liegen keine Daten vor, ob Schwangere sich leichter mit SARS-CoV-2 infizieren als andere Bevölkerungsgruppen.
  • Zusammenfassend sind die Studiendaten aktuell nicht ausreichend, um den Einfluss einer Schwangerschaft auf die Schwere des Krankheitsverlaufs und das Behandlungsergebnis abschließend zu beantworten.
  • Da COVID-19 mit einer Hyperkoagulabilität (pathologisch erhöhte Blutgerinnung) einhergehen kann und es auch in der Schwangerschaft bei der Frau zu einer erhöhten Blutgerinnung kommt, sollte sorgfältig geprüft werden, ob eine Thromboseprophylaxe erforderlich ist.
  • In einzelnen Fällen wurde eine Übertragung des Coronavirus im Mutterleib berichtet. Doch es gibt bisher kaum Studien dazu.
  • Es gibt bisher nur wenige Daten zu den Auswirkungen einer Coronainfektion auf ungeborene Kinder, insbesondere keine Langzeitdaten, daher können hier keine keine zuverlässigen Aussagen gemacht werden.
  • Grundsätzlich kann hohes Fieber während des ersten Trimesters der Schwangerschaft das Risiko von Komplikationen und Fehlbildungen erhöhen.
  • Eine Übertragung des Virus auf das neugeborene Kind ist über engen Kontakt und eine Tröpfcheninfektion möglich. Hier hilft es, wenn alle Familienmitglieder die Hygienemaßnahmen einhalten.
  • Erkranken Kinder an dem neuen Coronavirus, scheint die Krankheit häufig milder zu verlaufen als bei Erwachsenen. Oft treten bei ihnen auch keinerlei Symptome auf. Es kann jedoch auch zu schweren Krankheitsverläufen kommen. Daher sollte bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen darauf geachtet werden, die Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Das Robert Koch Institut verweist ergänzend auch auf die Stellungnahmen und Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften.

Welche Empfehlung gibt es zur Corona-Impfung während der Schwangerschaft und Stillzeit?

Das Impfen gegen Corona ist in aller Munde! Aber was ist mit Schwangeren bzw. Stillenden? Die Ständige Impfkommission STIKO empfiehlt nicht, generell Schwangere zu impfen.

"Zur Anwendung der mRNA-Impfstoffe in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen aktuell keine Daten vor, daher empfiehlt die STIKO die generelle Impfung in der Schwangerschaft derzeit nicht. (...) Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung kann in Einzelfällen nach Nutzen-Risiko-Abwägung und nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung angeboten werden. Die STIKO hält es für unwahrscheinlich, dass eine Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko für den Säugling darstellt." Auch die gynäkologischen Fachgesellschaften, wie die DGGG e. V., empfehlen ebenfalls aktuell eine Impfung nur, wenn Risiken bei Müttern bestehen.

Sehr gute Informationen bietet auch dieser Artikel in der Pharmazeutische Zeitung / "FAQ zum Covid-19-Impfstoff", Blatt 4.

Die STIKO spricht sich explizit für eine Impfung der direkten Kontaktperson(en) aus. Dementsprechend werden sie mit hoher Priorität geimpft und sind damit in der 2. Gruppe der zu impfenden Personen.

Einschränkungen während Corona - wer darf mit zur Geburt?

In beinahe allen der rund 670 Kreißsäle in Deutschland ist eine Begleitperson zugelassen. Das ist eine gute Nachricht, die auch dem intensiven Einsatz vieler Eltern zu Beginn der Pandemie zu verdanken ist! Wie die Kliniken die Geburtsbegleitung umsetzen, ist allerdings sehr unterschiedlich.

Informationen über den Zutritt für Besuchspersonen auf den Stationen und zur Begleitung der Geburt geben die einzelnen Kliniken. Da die Regelungen auch von dem Infektionsgeschehen in deiner Region abhängen, schau am besten regelmäßig auf der Website deiner Wunschklinik nach.

Eine Begleitung während einer Geburtseinleitung, bei der die Schwangere “auf Station” auf den Geburtsbeginn wartet, ist in vielen Kliniken jedoch nicht möglich.

Einige Kliniken lassen eine Begleitperson erst ganz am Ende der Geburt in der so genannten Austreibungsphase zu.

Wichtig ist, dass du dich vorab gut informierst, wie deine Klinik bei Einsetzen der Wehen oder nach einem Blasensprung vorgeht.

Keine wechselnden Begleitpersonen

Die Begleitperson darf während der Geburt nicht wechseln und soll möglichst den Kreißsaal nicht verlassen. Die Hygienevorschriften der Klinik müssen unbedingt eingehalten werden.

Zusätzliche Begleitperson

Ein rechtzeitiger Anruf im Kreißsaal (also vor Geburtsbeginn) klärt, ob neben dem/der Partner:in eine zusätzliche Begleitperson mit in den Kreißsaal gebracht werden kann.

Manche Kliniken erlauben die zusätzliche Begleitung durch einer Doula. Weitere Information findet ihr bei Doulas in Deutschland e.V..

Kreißsaalverbot: was tun?

In vielen Kliniken ist an Stelle des vollständigen Kreißsaalverbotes eine neue Regelung getreten. Sie verunsichert viele Schwangere und ihren Partner / ihre Partnerin genauso wie ein völliges Verbot: Die Begleitperson wird erst in der Austreibungsphase der Geburt zugelassen, zum Beispiel wenn der Muttermund nahezu vollständig offen ist und das Baby bald geboren wird.

Risiken des Kreißsaalverbotes

Weder ein generelles noch ein teilweises Kreißsaalverbot von Begleitpersonen sind aus unserer Sicht zulässig. Ein Verbot birgt zahlreiche gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürwortet bei der Geburt ausdrücklich die Anwesenheit einer Begleitperson und weist darauf hin, dass für eine „sichere und positive Geburtserfahrung“ eine „Begleitperson der eigenen Wahl während der Geburt“ erforderlich ist.

Dem schließen sich auch die Gynäkolog*innen der Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG e.V.). In ihrer Presseerklärung weisen sie darauf hin, wie wichtig die Begleitperson für die seelische und körperliche Gesundheit von Mutter und Kind ist.

Was kann ich tun, wenn mein Partner / meine Partnerin nicht mit zur Geburt darf?

Aus vielen Mails und Nachrichten wissen wir, dass das Verbot einer Begleitperson während der Geburt Frauen und Familien zutiefst verunsichert.

Sollte deine Klinik die Begleitung während der gesamten Geburt oder auch während der Eröffnungsphase verbieten, kannst du folgendes tun:

  • Informiere dich, wie deine Wunschklinik die Begleitung der Geburt genau handhabt. Lass dir erklären, warum diese Regelung besteht.
  • Erkläre deinerseits, dass das Begleitverbot nicht den geltenden Empfehlungen der WHO und der gynäkologischen Fachgesellschaften entspricht.
  • Teile dem Personal im Kreißsaal freundlich mit, was diese Regelung(en) mit dir und deinem Partner/ deiner Partnerin macht und wie schlimm das für euch ist.
  • Frage danach, ob du und deine Begleitperson vor Eintritt in die Klinik einen Schnelltest machen können.
  • Weise die Klinik darauf hin, dass andere Kliniken die Geburtsbegleitung deutlich familienfreundlicher gestalten: In vielen darf eine Begleitperson die gesamte Geburt im Kreißsaal sein, bei einigen geht das z.B., wenn sich der Muttermund einige Zentimeter geöffnet hat (ein Kompromiss, aber immerhin).
  • Wenn alles nichts hilft und die Klinik bei ihrer Regelung bleibt, bereite dich gedanklich auf die Situation vor. Denk an deine Stärke und deine Fähigkeit, ein Kind zu bekommen. Du schaffst das in jedem Fall! Finde Wege, wie du mit deinem Partner/ deiner Partnerin dennoch nah sein kannst, z. B. übers Smartphone oder eine gemeinsame Playlist, eine Gedankenreise zum letzten Urlaub.

Um deine Position zu stärken, empfehlen wir als Argumentationshilfen die Empfehlungen der WHO, die Stellungnahmen der DGGG, der DGPFG e.V. und unsere Stellungnahme zur Geburtsbegleitung.

Viele Frauen berichten uns, die Hebammen im Kreißsaal bemühten sich, die Geburt ohne Partner*in besonders aufmerksam zu begleiten. Hast du andere Erfahrungen gemacht, so teile uns das gerne per E-Mail an info(at)mother-hood.de mit. Vielen Dank!

Muss ich während der Geburt eine Maske tragen?

Auch die Maskenpflicht während der Geburt ist ein Thema, welches viele Frauen intensiv beschäftigt. Muss ich wirklich während der gesamten Geburt im Kreißsaal eine Maske tragen? Werde ich genug Sauerstoff bekommen? Was, wenn ich unter der Maske das Gefühl habe, nicht atmen zu können?

Die Regelung zum Tragen einer Maske während der Geburt ist aus medizinischer Sicht nicht sinnvoll: Die Atmung hilft zum Beispiel ganz entscheidend beim Verarbeiten der Wehen. Das wird durch eine Maske unnötig erschwert. Empfindet die Gebärende die Maske als störend, behindert das massiv das nötige Gleichgewicht aus Anspannung und Entspannung sowie die Geburtsarbeit insgesamt.

Für diese Regelung gibt es keine Empfehlung von gynäkologischen Fachgesellschaften oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auch der Deutsche Hebammenverband lehnt eine Maskenpflicht ab, wenn die Gebärende das Tragen einer Maske während der Geburt nicht tolerieren kann.

Wird im Kreißsaal das Tragen einer FFP2-Maske vorgeschrieben? Wir verweisen auf die besonderen Vorgaben zum Arbeitsschutz für Schwangere und sind der Auffassung, dass eine FFP2-Maske während der Geburt unzumutbar ist:

"Denn dicht anliegende Atemschutzmasken (FFP2 / FFP3) schützen zwar (auch) die Trägerin vor einer möglichen Infektion, sind jedoch für schwangere Frauen nur bedingt geeignet, da sie aufgrund des Atemwiderstands in der Tragezeit zeitlich sehr begrenzt sind."

So kannst du mit der Maskenpflicht umgehen:

  • Frage in deiner Klinik nach, wie es dort konkret mit den Masken gehandhabt wird: Wann musst du eine Maske tragen? Was passiert, wenn du sie absetzen möchtest bzw. musst?
  • Medizinische Einwegmasken erschweren das Atmen oft weniger, als selbstgenähte Behelfs-Masken. Frage in der Klinik nach, ob Einwegmasken für dich und deine Begleitperson bereit gestellt werden. FFP 2 Masken reduzieren das Risiko einer Ansteckung für beide Seiten. Frag nach, ob du für deine Begleitperson eine oder mehrere FFP 2 Maske(n) mitbringen sollst.
  • Erkundige dich beim Personal im Kreißsaal, ob sie auch für die letzte Phase der Geburt eine Maske vorschreiben.
  • Wenn ja, erkläre ihnen deine Bedenken und dass du fürchtest, nicht richtig atmen zu können und insgesamt die Geburtsarbeit gestört wird.
  • Vereinbare, dass du versuchen wirst, die Maske möglichst lange zu tragen. Du wirst sie aber abnehmen, wenn sie dich bei der Geburt stört.
  • Niemand kann dich zwingen, während der Geburt eine Maske zu tragen! Das gilt auch für an Corona infizierte Frauen.
  • Sprich mit deiner Gynäkologin bzw. deinem Gynäkologen, ob ein Attest möglich ist, der bestätigt, dass du aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen darfst.
  • Eventuell wirst du auch angehalten, Handschuhe anzuziehen. Frage auch hierzu in deiner Klinik nach den aktuellen Regelungen.

Corona Verdacht bei der Geburt

Um eine Ausbreitung des Virus möglichst zu verhindern, muss das Klinikpersonal über eine (mögliche) Corona-Infektion einer Schwangeren vor dem Eintreffen in der Klinik informiert werden!

Partner:innen und vorgesehene Begleitpersonen mit Corona-Symptomen dürfen die Klinik/ den Kreißsaal nicht betreten!

Auch wenn bei einer Schwangeren der Verdacht auf Corona besteht, etwa, weil sie Kontakt zu einer infizierten Person hatte, gelten besondere Sicherheitsvorkehrungen. Dies dient dem Schutz aller Patienten der Klinik und verhindert, dass sich Personal mit dem Virus infiziert.

Im Falle einer Infektion wird das geburtshilfliche Personal die Geburt ggf. nur im Schutzanzug und mit Atemmaske begleiten.

Auch bei einer bestätigten Coronainfektion darf die Klinik dich nicht zu einer Einleitung, zum Kaiserschnitt oder nach der Geburt zur Trennung von deinem Kind zwingen!

Weitere ausführliche Informationen zum Umgang mit Corona (Verdachts-)Fällen in der Geburtshilfe findet ihr auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG).

Besuche auf der Wochenbettstation

Auf der Wochenbettstation sind Besuche, auch des/ der Partner:in, aus Sicherheitsgründen oft nur sehr eingeschränkt möglich. Dies ist auch abhängig vom Infektionsgeschehen in der jeweiligen Region.

Auch hier empfehlen wir, dich bei deiner Wunschklinik nach den aktuellen Regelungen zu erkundigen. Das gilt auch im Falle von Geburtseinleitungen, bei denen die Schwangeren “auf Station” auf den Geburtsbeginn warten müssen.

Stark eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten müssen leider in Kauf genommen werden!

Weiterführende Informationen - Besuchsregelungen für Kliniken der einzelnen Bundesländer

Im Folgenden möchten wir einige Seiten empfehlen, die weitere Informationen rund um das Thema Corona, Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bereitstellen:

Stillen und Corona

Zum Thema Stillen während einer Infektion mit Corona empfehlen wir die Hinweise von Europäische Institut für Stillen und Laktation.

Informationen rund um die Geburt

Kann die Hebamme per Video betreuen? Was gilt es zum Mutterschutz zu wissen? Umfangreiche Informationen für (werdende) Eltern gibt es auch auf familienplanung.de.

Frühgeborene und erkrankte Kinder

Eltern, deren Kind zu früh oder krank geboren wurde, und daher nun auf der Frühchen- Kinderintensivstation liegen, verweisen wir sehr gerne an den Bundesverband Das frühgeborene Kind e. V..

Besuchsregelungen für Kliniken für die einzelnen Bundesländer

Alle Bundesländer haben Verordnungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie erlassen, die u. a. Besuchsregeln für die Kliniken enthalten. Einige beziehen sich auch auf die Geburtsstationen.

Wir haben diese Verordnungen in einer Übersicht zusammengestellt. So kannst du, wenn du mit einer Klinik wegen des Besuchsverbots in Kontakt trittst, auf die jeweilige Länderverordnung zugreifen.