Roses Revolution - weltweit Gewalt in der Geburtshilfe sichtbar machen!

Die Roses Revolution setzt jährlich ein Zeichen gegen Respektlosigkeit und Gewalt während der Geburt. Betroffene, die während Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett Gewalt erfahren haben, aber auch Partner*innen oder beteiligte Geburtshelfer*innen, legen an diesem Tag rosafarbene Rosen und Briefe an den jeweiligen Orten nieder. Sie fordern damit die Anerkennung und Bekämpfung von Gewalt in der Geburtshilfe.

In Deutschland wird die Aktion seit 2013 auf der Facebook Seite Roses Revolution Deutschland ehrenamtlich begleitet. Im Jahr 2019 hat der Verein Traum(a)geburt die Organisation der Roses Revolution übernommen.

Hunderte Geburtsberichte wurden bereits veröffentlicht. Vielen Betroffenen hat die Teilnahme, der gegenseitige Trost oder auch nur das Mitlesen bei der Verarbeitung geholfen. Die Roses Revolution macht das Thema sichtbar, denn es bedarf einer breiten Öffentlichkeit, um etwas zu ändern.

Weitere Infos zur Roses Revolution finden Sie unter Traum(a)geburt e. V.Gerechte Geburt (DE) und www.rosesrevolution.com (EN).