Mother Hood Presseinformationen

Ansprechpartnerin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Katharina Desery (Telefon: 0163/ 7274735), Ruth Piecha, E-Mail: presse(at)mother-hood.de

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Unser Pressespiegel gibt einen Überblick, in welchen Medien unser Verein bereits zu finden ist.

Elterninitiative Mother Hood e.V. warnt vor möglichen Folgen des Schiedsspruchs zwischen Hebammenverbänden und GKV-SV (28. September 2017))

Versorgungsstudie "Untersuchung der Hebammenversorgung in Hessen": 
 Mother Hood e.V. ist dabei! (August 2018)

Elterninitiative spricht Reisewarnung für Schwangere aus

Die Karte zeigt, in welchen Urlaubsregionen schwangere Urlauberinnen damit rechnen müssen, nicht optimal versorgt zu sein. © Mother Hood e. V.

Bonn, 10. Juli. Die Elterninitiative Mother Hood e.V. spricht zum Start der Sommerferien eine Reisewarnung für werdende Familien aus. „Schwangere Frauen sollten sich gut überlegen, welche Gebiete innerhalb Deutschlands sie für ihren Urlaub wählen“, warnt Katharina Desery von Mother Hood. Vollständige Meldung

Versorgungsengpässe bei Schwangerschaftsvorsorge und Wochenbettbetreuung liegen nicht an schlechter Auffindbarkeit der Hebammen

Die sog. Storchenwaage, ein wichtiges Utensil bei der Wochenbettbetreuung.
© Kerstin Pukall, www.pukall.de

Bonn, 06. Juli 2017. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) überrascht mit einer Pressemitteilung vom 29. Juni, in der es um die oft erfolglose Suche schwangerer Frauen nach einer Hebamme geht. Sinngemäß heißt es, es gäbe nicht etwa zu wenig Hebammen für die Schwangerschaftsvorsorge und Wochenbettbetreuung, sondern sie ließen sich lediglich nicht finden. Vollständige Meldung

Geplante Neuregelungen im Belegsystem gefährden Sicherheit in der Geburtshilfe

Jede Schwangerschaft sollte möglichst entspannt sein - von Beginn bis Ende. Doch Kreißsaalschließungen und überfüllte Kreißsäle verursachen Stress. Foto © Kerstin Pukall

Eltern befürchten weitere Verschlechterung in der Versorgung von Schwangeren

Bonn, 27. April 2017. Die Bundeselterninitiative Mother Hood e. V. fordert, dass die geplanten Neuregelungen im Belegsystem der Geburtshilfe die Sicherheit in den Kreißsälen nicht weiter beeinträchtigen darf. Vollständige Meldung

Geburten nicht mit planbaren Operationen vergleichbar

Operative Eingriff in die Geburt müssen die Ausnahme sein.

Bonn, 02. März 2017. Die bundesweite Elterninitiative Mother Hood e.V. spricht sich gegen die aktuell von der AOK veröffentlichten Forderungen zur weiteren Zentralisierung in der Geburtshilfe aus. Mindestmengen führen nachweislich nicht zu besseren Ergebnissen bei Mutter und Baby. Die dazu häufig zitierten Studien haben sich als nicht belastbar erwiesen. Vollständige Meldung

Stellungnahme: Mother Hood e. V. fordert wohnortnahe Versorgung mit Geburtsstationen - Lange Anfahrtswege gefährden Mütter und Kinder

Bonn. 22. Dezember 2016 - Angesichts der massiven Häufung von Kreißsaalschließungen sieht die bundesweite Elterninitiative Mother Hood e.V. die Grundversorgung und damit die Gesundheit von Schwangeren und ihren ungeborenen Kindern in Gefahr.

Im Jahr 2016 haben deutschlandweit 18 Kreißsäle endgültig ihre Pforten geschlossen. Für das Jahr 2017 sind jetzt schon zahlreiche Schließungen angekündigt. In den meisten der geschlossenen Kreißsälen wurden zwischen 300 und 500 Babys im Jahr geboren, was einem eher niedrigen Durchschnitt entspricht. Vollständige Meldung

Geplante Schließung der Geburtshilfe in Bühl - Elterninitiative Mother Hood fordert Erhalt der wohnortnahen Versorgung

Offenburg/Bühl, 06. Juli 2016 - „Die wohnortnahe Versorgung von schwangeren Frauen und Neugeborgenen muss erhalten bleiben.“ Diese Forderung stellt die Elterninitiative Mother Hood angesichts der geplanten Schließung der geburtshilflichen Abteilung des Kreiskrankenhauses Bühl. Die Regionalgruppe Ortenau von Mother Hood unterstützt damit das Aktionsbündnis „s’Bühler Kind“, das am kommenden Freitag, 16 Uhr, vor dem Rathaus in Bühl zu einer Demonstration aufgerufen hat und die Schließung verhindern will. Vollständige Meldung

Gesundheitsministerkonferenz in Warnemünde – Elterninitiative Mother Hood e.V. ruft die Länder zum Handeln auf: Nationaler Aktionsplan sichere Geburt!

Bonn, 28. Juni 2016 - Am 29. und 30. Juni tagt in Rostock-Warnemünde die Gesundheitsministerkonferenz, deren Vorsitz die Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, Birgit Hesse (SPD), aus Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr inne hat.

Anlässlich dieser gemeinsamen Sitzung fordert die Bundeselterninitiative Mother Hood e.V. die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder auf, die Entwicklung eines gemeinsamen „Nationalen Aktionsplans sichere Geburt“ auf die Agenda der Bundesländer zu setzen. Vollständige Meldung

Anhörung vor dem Petitionsausschuss des Bundestages - Elterninitiative Mother Hood : Jetzt reden wir!

Bonn, 17. Juni 2016 - Die Bundeselterninitiative Mother Hood e. V. begrüßt die Entscheidung des Petitionsausschusses des Bundestages, die Petentin Michaela Skott anzuhören. Skott engagiert sich seit Jahren für Frauenrechte und ist Mitglied von Mother Hood. 2014 forderte sie in der Petition Nr. 51168 das „Grundrecht mit freier Wahl des Geburtsortes sowie einer Geburtsbegleitung im Schlüssel von 1:1 durch eine Bezugshebamme“. Die öffentliche Anhörung findet am 20. Juni, 13 Uhr, in der Konrad-Adenauer-Straße 1, in Berlin, statt. Vollständige Meldung

Elterninitiative Mother Hood mahnt: Versorgung rund um die Geburt verschlechtert sich

Eltern fordern sichere Geburten, wie hier auf einer Demonstration.

Bonn, 3. Mai 2016 - Anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai schlägt die Bundeselterninitiative Mother Hood Alarm: Die Versorgungslage während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verschlechtert sich in Deutschland zunehmend. Das geht zu Lasten der Sicherheit von Mutter und Kind, wie auch der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte beklagt. Vollständige Meldung

Eltern warnen: Hebammenversorgung durch Schiedsspruch zwischen Krankenkassen und Hebammenverbänden nicht gesichert

Neue Ausschlusskriterien für Hausgeburten sorgen außerdem für Unklarheiten in der Geburtshilfe

Bonn, 27. November 2015. Aus Sicht der Eltern wird der Schiedsspruch vom 12. November 2015, der den Streit zwischen den Hebammenverbänden und dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) beenden sollte, die Probleme in der Hebammenversorgung nicht beheben. Bei Mother Hood e.V., der Bundeselterninitiative zum Schutz von Mutter und Kind während Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr, gehen nach wie vor Hilfegesuche von schwangeren Frauen ein, die keine Hebamme für Vorsorge, klinische oder außerklinische Geburt und Wochenbettbetreuung finden. Vollständige Meldung

startsocial fördert Mother Hood e.V.

Bonn, 08. Oktober 2015 – Die Bundeselterninitiative Mother Hood e.V. wurde für eines von 100 Beratungsstipendium der renommierten startsocial-Förderung ausgewählt. Ziel von startsocial e.V. (www.startsocial.de) ist es, ehrenamtliche soziale Projekte mit gesellschaftlicher Relevanz zu unterstützen. Fachleute aus der Wirtschaft, dem öffentlichen Sektor und dem Non-Profit-Bereich betreuen und beraten vier Monate lang ehrenamtliche Projekte. Vollständige Meldung

Eltern fordern Wahlfreiheit

Bonn/ Berlin, 13. Juli 2015 – Heute haben die Petentinnen Christina Baris, Julia Fertig und der Petent  Hanno Köhncke vom Verein „Mother Hood e.V.“ dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) über 170.000 Namen übergeben, die die Petition www.change.org/elternprotest gezeichnet haben und das Anliegen des Vereins unterstützen. Vollständige Meldung

Mother Hood e.V. fragt die Krankenkassen: Zwangsdiagnostik für Schwangere?

Bonn, 26. Juni 2015 – Die Gesetzlichen Krankenkassen wollen erstmals aus der umfassenden und uneingeschränkten Versorgung der Frauen mit Hebammenhilfe aussteigen. Vollständige Meldung

Danke Mama, dass es dir nicht egal ist, wie wir geboren werden!

Bonn, 08. Mai 2015 – Weit über 85.000 UnterstützerInnen haben seit dem 1. Mai die Change-Petition  “Übernahme der Kosten für Hebammen unabhängig vom Geburtsort und Geburtstermin sichern!” gezeichnet. Darunter auch bekannte Persönlichkeiten wie Nena und Nina Hagen. Vollständige Meldung

Geburt wird zur Privatleistung - Bundeselterninitiative “Mother Hood” lehnt Pläne der Krankenkassen ab

Bonn, 27. April 2015 –  Erstmals wollen die gesetzlichen Krankenkassen aus der umfassenden Versorgung  der  Frauen  mit  Hebammenhilfe  aussteigen. Vollständige Meldung