Zum 3. Geburtstag von Mother Hood!

Happy Birthday zum 3. Geburtstag am 22. März! Hier sind sie, unsere engagierten Powerfrauen! Mit unglaublich viel Kreativität, Leidenschaft, Beharrlichkeit und Kraft setzen sie sich teilweise schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland für die Rechte von Frauen und Kindern rund um Schwangerschaft, Geburt und 1. Lebensjahr des Kindes ein. Wir haben alle ein Ziel vor Augen: Wir brauchen eine bessere Geburtshilfe!

Anlässlich unseres 3. Ehrentages haben wir uns gefragt, warum wir bei Mother Hood aktiv sind. Die Antworten vieler unserer Aktiven stehen unter den Fotos!

Caroline Gottschlich (Leipzig): ... weil sich die Arbeitsbedingungen für Hebammen verbessern müssen und es nicht sein sollte, dass schon der Start ins Leben so stark von wirtschaftlichen Faktoren abhängig ist. Foto: privat

Arabella Strassner (Saarland): ... weil ich mir eine sichere Geburtshilfe wünsche - jetzt und in Zukunft! Foto: privat

Franza Kliemt (Hessen): ... weil eine gesunde Gesellschaft gesunde Geburten braucht. Foto: privat

Anne Jandt (Dresden): ... weil ich die #sicheregeburt als Grundlage einer gesunden Gesellschaft sehe. Wirtschaftliche Interessen dürfen nicht über das Wohlergehen der Familien entscheiden! Foto: privat

Barbara Unucka (München): ... weil eine 1:1-Betreuung in der Schwangerschaft, unter der Geburt und im Wochenbett kein Luxus sind, sondern Prävention und die Grundlage für eine gesunde Gesellschaft. Dafür setze ich mich für meine Tochter und für jede Frau und ihr Baby ein! Foto: privat

Alexandra Lust Martins (Bonn): ... weil ich es wichtig finde dass Frauen in der Schwangerschaft und unter der Geburt die Betreuung bekommen, die sie sich wünschen und für eine gute Geburt brauchen! Denn dieses Ereignis begleitet die Familien ein Leben lang. Foto: privat

Anja (Jena): ... weil starke Geburten Frauen stark machen. Foto: privat

Katharina Desery (Köln): ... weil ich mich für die Rechte von Frauen und Kindern von Geburt an einsetzen möchte und eine bessere geburtshilfliche Versorgung Grundlage für eine gesunde Gesellschaft ist. Foto: privat

Christine Eigenbrod (Mannheim) ... weil gerade frischgebackene Eltern oftmals wenig Kapazitäten haben sich für ihre Rechte rund um Schwangerschaft und Geburt einzusetzen. Daher ist es so wichtig, dass wir all unsere Kräfte bündeln, um die Geburtshilfe in Deutschland zu verbessern! Foto: privat

Daniela Reitz (Worms): ... weil ich mir für alle Frauen eine selbstbestimmte Geburt wünsche und die Macht der Kliniken und Politik nicht hinnehmen möchte. Foto: privat

Mirja (Mönchengladbach): ... weil es mein Herzensthema ist! Foto: privat

Dominique Reitmaier (Bayern): ... weil ich nicht mehr zuschauen möchte, dass die Politik nichts für die Geburtshilfe tut Gewalt hingenommen wird und die Sectiorate steigt. Ich möchte meinen Kindern sagen können, ich habe gekämpft! Foto: privat

Elli Kowert (Osnabrück): ... weil ich mich für die Rechte von werdenden Müttern, Vätern und ihren Kindern einsetzen möchte! Eine selbstbestimmte und würdevolle Geburt, mit der Begleitung einer vertrauten Hebamme ist ein Menschenrecht! Foto: privat

Franziska Petersen: ... weil ich als Doula immer wieder miterlebe, wie essentiell die sichere Begleitung durch unsere Hebammen ist. Jede Frau und jede Familie verdienen die bestmögliche Betreuung während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett. Foto: privat

Kerstin Woog-Wenglein (Bingen): ... weil in der Geburtshilfe NICHT die Wirtschaftlichkeit, sondern die Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen muss! Foto: privat

Myriam Maldacker (Heidelberg): ... weil ein positives Geburtserlebnis und ein würdevoller Start ins Leben eine Selbstverständlichkeit in Deutschland sein sollten! Dazu braucht es eine wertschätzende Begleitung der Schwangeren - durch Hebammen und medizinisches Fachpersonal mit Zeit, Geduld und Respekt! Foto: privat

Halina Koglin (Bonn): ... weil ich die Betreuung durch eine vertraute Hebamme in der Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett bedeutsam und essenziell finde und ich möchte, dass jede Frau, jede Familie die Möglichkeit hat, die Hebammenbetreuung, die sie braucht und den Geburtsort auswählen kann. Ich wünsche mir für jeden Menschen eine selbstbestimmte und respektvolle Zeit in der Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett. Foto: privat

Franziska Schonert (Brandenburg): ... weil ich aktiv Verantwortung dafür übernehme, dass unsere Kinder eine positive, gewaltfreie und selbstbestimmte Geburt erleben dürfen und einen möglichst glücklichen Start in ihr eigenes Familienleben haben! Foto: privat

Lotte Prinz (Bonn): ... weil Frauen VOR der Geburt ihres 1. Kindes über eine natürliche Geburt und die Bedeutung einer guten Hebamme Bescheid wissen sollten. Foto: privat

Freya Donner (Bonn): ... weil ich will, dass jede Frau unter der Geburt mit Würde und Respekt behandelt wird, so dass sie aus diesem Erlebnis Kraft schöpfen kann. Foto: privat

Gloria Lembgen (Ortenau): Wie wir geboren werden & was das für eine Frau bedeutet und sie prägt wurde durch Mother Hood zu meiner Herzenssache. Foto: privat

Jamina Ehrhardt (Neunkirchen-Seelscheid): ... weil ich finde, die Wünsche der Gebärenden sollten im Vordergrund stehen und die Geburt soll ein freudiges, kraftvolles Erlebnis für die ganze Familie werden. Foto: privat

Jana (Bad Tölz): ... weil das Thema geht uns alle an, jeder Mensch wird geboren und eine #sichereGeburt ist essentiell für unsere Gesellschaft. Foto: privat

Katharina Hartmann (Bonn): ... weil ich der tiefen Überzeugung bin, dass jede Frau, jedes Kind und jede Familie das Recht haben, einen angstfreien und würdevollen Start ins Leben zu erleben. Foto: privat

Larissa Marmulla (Hamburg): ... weil ich möchte, dass jede Frau ihre Geburt(en) als gut betreut und selbstbestimmt erleben kann. Ein positives Geburtserlebnis darf nicht vom individuellen Wissensstand der Schwangeren oder von ihrer finanziellen Situation abhängen. Foto: privat

Gerit Sonntag (Bonn): ... weil ich will, dass auch meine Kinder sich noch eine Hebamme aussuchen können, mit der sie gebären wollen. Foto: privat

Tina Kroemer (Dresden): ... weil selbstbestimmtes Gebären als Menschenrecht anerkannt werden muss und Frauen eine bessere Aufklärung über die Geburt benötigen. Foto: privat

Ruth Piecha (NRW): ... weil Frauen und Kindern eine sichere und gute Versorgung rund um die Geburt zusteht. Foto: privat

Steffi Bealek (Tübingen): weil mir wichtig ist, dass Frauen ihre Schwangerenvorsorge nach ihren Bedürfnissen gestalten und sich auch den Geburtsort nach ihren Bedürfnissen frei aussuchen können. Foto: privat

Simone Christ (Bonn): ... weil die Rechte von Frauen und Kindern gerade unter der Geburt im Vordergrund stehen müssen! Foto: privat

Sarah Schulze (Ortenau): ... weil mich die Geburtskraft von uns Frauen fasziniert und ein selbstbestimmter, intuitiver Lebensstart für Mutter und Kind ein Leben lang prägt und stärkt. Foto: privat

Rena Oppenheimer: ... weil Frauen auch in Zukunft die Wahl haben sollen, wie sie gebären wollen. Foto: privat

Lydia Abdallah (Böblingen): ... weil die Bedingungen, unter denen Frauen ihre Kinder in Deutschland gebären nicht den Möglichkeiten entsprechen. Ich setze mich dafür ein, dass wissenschaftliche Evidenz, Erfahrung und Respekt vor den Frauen, die Kinder gebären treibende Kraft in der Geburtshilfe werden. Foto: privat

Sandra Goldschmidt (Hamburg): ... weil ich bei meinen drei im Geburtshaus geborenen Kindern, mit der Hebammenbegleitung aus einer Hand während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ganz wundervolle Erfahrungen gemacht habe. Ich möchte, dass solch positive Erfahrungen alle Frauen machen können und vor allem auch meine beiden Töchter, wenn sie soweit sind. Foto: privat

Mascha Grieschat (Hamburg): ... weil Geburtshilfe insgesamt - für alle Beteiligten - gerechter werden muss und den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Foto: privat

Maria Untch (Bautzen): ... weil ich mir wünsche, dass alle Frauen mehr über ihre Kräfte erfahren und schöne, selbstbestimmte und angstfreie Schwangerschaften und Geburten erleben können-ganz gleich für welchen Weg sie sich entscheiden. Für die jetzige Generation von Frauen und alle Weiteren. Foto: privat

Miriam Henck (Hannover): weil alle Eltern ein Recht auf eine selbstbestimmte, sichere Geburt haben. Ich empfinde eine soziale Verpflichtung vor allem gegenüber meiner Tochter, den Abwärtstrend in der Geburtshilfe aufzuhalten. Foto: privat

Melanie Becker (Bonn): ... weil ich 1:1 von meiner kompetenten Hebamme betreut wurde. Ich möchte, dass meine Töchter diese Geburtskultur auch in Zukunft erleben können. Das ist ihr natürliches Recht, und dafür engagiere ich mich. Foto: privat

Pia Stahlhut (Schaumburg): ... weil auch meine Kinder noch eine Wahl haben sollen, wie sie gebären möchten. Foto: privat

Sylvia Reischert (Bonn): ... weil jede Frau das Recht auf eine selbstbestimmte Geburt mit 1:1 Betreuung einer Hebamme hat und damit allen Frauen Wissen über die Geburt und die Kraft des Gebärens vermittelt wird. Foto: privat

Marie Müller-Kone (Bonn): ... weil ich möchte, dass viele Frauen sich eine natürliche Geburt zutrauen und sich die Möglichkeit erkämpfen, eine gute Geburt nach ihren Kräften haben zu können, mit einer Hebamme ihres Vertrauens, sei es zu Hause, im Geburtshaus oder im Krankenhaus - gerade auch für diejenigen, die sich die Sicherheit des Krankenhauses wünschen! Foto: privat

Regionalgruppe Osnabrück: ... weil wir die Rechte von Eltern während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett in und um Osnabrück vertreten! Foto: privat

Regionalgruppe Aurich (Ostfriesland): ... weil wir uns für eine gerechte Geburt und eine gute Hebammenversorgung hier im ländlichen Raum einsetzen! Foto: privat

Eva, Pia und Kerstin (Landesgruppe Rheinland-Pfalz)